Neuigkeiten von App Camps

50 Calliope Lehrer für Hamburg

Juhu! Im April fanden in Hamburg drei Lehrerschulungen zum Thema Calliope mini statt. Insgesamt haben 50 Lehrerinnen und Lehren von Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien daran teilgenommen.

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Die Schulungen sind Teil des Hamburger Pilotprojekts. Gemeinsam mit der Körber-Stiftung statten wir 20 Schulen in Hamburg mit Calliope Klassensätzen aus. Außerdem gibt es Schulungen und Unterlagen, die im Unterricht genutzt werden können. Unsere Calliope Unterlagen können übrigens auch von allen anderen interessieren Lehrkräften kostenlos genutzt werden.

Bald werden die Geräte geliefert, dann kann es richtig losgehen! 50 Lehrerinnen und Lehrer aus Hamburg freuen sind drauf – wir auch!

 

Einladung zum 4. App Summer Camp

Diese Veranstaltung hat Tradition in Hamburg: Mitte August ist es wieder soweit. Vom 9.-11. August findet in den Hamburger Sommerferien zum vierten Mal das App Summer Camp statt. Bei der dreitägigen Veranstaltung treffen sich Jugendliche um eigene Apps zu entwickeln und die Grundlagen der Programmierung zu lernen.

Das große wachsende Interesse am App Summer Camp in den letzten Jahren hat gezeigt, die Jugendlichen wollen Apps nicht nur als Anwender nutzen, sondern auch lernen, wie man solche Anwendungen selber programmiert.

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Das App Summer Camp richtet sich dieses Jahr an alle Schülerinnen ab 13 Jahren. Vorkenntnisse sind dabei nicht nötig. In drei Tagen lernen die Schülerinnen, eigenen App Ideen zu entwickeln und technisch für Android Smartphones und Tablets umzusetzen. Gleichzeitig lernen sie verschiedene Berufsbilder aus der Digitalbranche kennen, denn sie werden von unseren ehrenamtlichen Coaches unterstützt, die bei der Umsetzung ihrer Ideen helfen.

Weitere Infos und Anmeldung unter https://www.appcamps.de/app_summer_camp

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Einladung zur Abschlusspräsentation

Am Freitag, 11. August 2017 ab 16 Uhr präsentieren die Schülerinnen ihre selbst entwickelten Apps. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein.

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Coaches und Mentoren bedanken, die sich bei App Camps engagieren, und bei unseren Unterstützern: Otto, XING, Smaato.

Wir freuen uns auf das App Summer Camp 2017!

Hamburgs erste Calliope mini Klasse

Gemeinsam mit der Körber-Stiftung bringen wir Calliope mini nach Hamburg. Dazu entwickeln wir Unterlagen für Schulen und bieten Schulungen für Lehrkräfte an. Die Körber-Stiftung stattet 20 Schulen mit Calliope mini Klassensätzen aus.

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Die Klasse 4c der Heinrich-Wolgast-Grundschule durfte als erste Klasse unseren Calliope Kurs testen. In vier Doppelstunden haben die Schülerinnen und Schüler mit dem Calliope mini Lieder komponiert, Spiele entwickelt und sich gegenseitig Nachrichten geschickt.

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Danke an die Heinrich-Wolgast-Schule für die tolle Zusammenarbeit! Uns hat der erste Calliope Kurs unglaublich viel Spaß gemacht und wir freuen uns, dass bald noch viele andere Schulen mit dem Calliope mini arbeiten dürfen.

Unsere Kursunterlagen können übrigens auch von allen anderen Schulen genutzt werden, die nicht aus Hamburg sind. Infos dazu gibt es hier.

Die erste eigene App

Auf dem Code + Design Camp Hamburg 2017 haben Carlotta, Lena, Martha und Johanna ihre erste eigene App entwickelt. Von Konzeption über Design bis hin zur Programmierung haben sie alle Phasen der Produktentwicklung durchlaufen. Paula hat nachgefragt, wie das genau funktioniert hat. 

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Was für eine App habt ihr entwickelt?

Martha: Eine Spiele-App für Android, mit dem Namen the Bubbles and the Globefish. Eine App gegen Langeweile für Groß und Klein. Sie braucht wenig Speicher, kein Internet und kann so auf jedem Android-Handy benutzt werden. Das Ziel des Spiels ist es, Seifenblasen zerplatzen zu lassen. Je kleiner die Seifenblase ist, desto schneller bewegt sie sich und desto mehr Punkte bekommt man wenn man sie trifft. Es gibt auch noch Kugelfisch-Störer, die Punktabzug geben und einen Kugelfisch-Bonus, der Pluspunkte bringt wenn man ihn trifft. Nach 60 Sekunden ist die Zeit abgelaufen und das Spiel vorbei. Es öffnet sich ein Screen auf dem der Punktstand angezeigt wird und es gibt einen Button zum Neustart und einem zum Beenden des Spiels.

Wie seid ihr vorgegangen?

Johanna: Am ersten Tag vom Code und Design Camp haben wir uns als Gruppe zusammengefunden und überlegt, was wir machen wollen. Uns war schnell klar, dass wir eine Spiele-App programmieren wollen weil wir selbst sehr gerne spielen. Am Abend vom ersten Tag haben wir dann mit dem AppCamps Kurs die ersten zwei Lektionen und unsere ersten zwei Apps programmiert: die Katzen- und Wahrheitskugel-App.

Carlotta: Am zweiten Tag haben wir uns mit einem Interaction Design-Coach zusammengesetzt und unser Spiel konzipiert. Dazu haben wir unsere Screens auf Papier aufgemalt. Am Nachmittag haben wir dann angefangen unsere Idee im App Inventor umzusetzen.

Lena: Am dritten Tag haben wir uns dann aufgeteilt, Martha und ich haben sich um das Design der App gekümmert und mit Photoshop und Paint die Hintergrundbilder, Buttons und Kugelfische designed während Carlotta und Lena neue Funktionen programmiert haben.

Martha: Am vierten Tag haben wir unsere App fertiggestellt, ganz viel getestet und unsere Präsentation vorbereitet.

Welche Tools habt ihr genutzt?

Den App Inventor, Photoshop und Paint

Was hat euch am meisten Spaß gemacht?

Johanna: Das Ausprobieren und die  Erfolgserlebnisse wenn es geklappt hat.

Martha: Der Erfolg, wenn es funktioniert hat.

Lena: Mir hat die Designkonzeption Spaß gemacht und am Ende die eigene App auszuprobieren.

Carlotta: Es hat mich gefreut, dass wir obwohl wir keine Vorahnung hatten so etwas geschafft haben! Unsere eigene App.

Hattet ihr Programmier-Vorkenntnisse?

Carlotta: Nein, gar keine.

Lena: Martha und ich haben in der Schule schon ein bisschen mit Photoshop gearbeitet aber die Funktionen die wir für die App genutzt haben haben wir uns neu erarbeitet. 

Habt ihr gedacht, dass ihr in 4 Tagen so weit kommt?

Martha: Nein, absolut nicht!

Carlotta: Ich finde es gut, dass wir im Team zusammengearbeitet haben und gemeinsam so viel geschafft haben, das hätten wir alleine nicht geschafft.

Und jetzt? Wie geht es weiter?

Johanna: Ich hatte eigentlich komplett andere Pläne. Ich weiß nicht ob ich es beruflich machen möchte, aber ich möchte als Hobby noch mehr Programmiersprachen lernen.

Martha: Ich hatte einen anderen Weg vor aber als Hobby möchte ich das weitermachen und ziehe es auf jeden Fall in Betracht. 

Lena: Ich hatte andere Pläne aber kann es mir auch vorstellen beruflich in die Richtung zu gehen.

Carlotta: Konkrete berufliche Pläne hatte ich vor dem Camp noch nicht kann mir aber gut vorstellen in die Richtung Design und Programmierung zu gehen. Ich möchte mich auf jeden Fall noch weiter damit beschäftigen!

Calliope Mini Workshop im betahaus

Zum Internationalen Frauentag haben wir zu einem Calliope Mini Schnupperworkshop eingeladen. Es wurden LEDs zum Leuchten gebracht, Lieder komponiert und Herzen von einem Calliope zum anderen geschickt. ♥ … ♥

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Wer nicht dabei sein konnte, kann sich hier unseren Live-Mitschnitt noch mal anschauen: https://www.facebook.com/AppCamps/videos/1422130037807498/ 

Danke an das betahaus Hamburg, dass wir so spontan das Café nutzen durften. Und danke an alle die dabei waren. Wir hatten super viel Spaß und freuen uns auf weitere Calliope Workshops!